Kein Al-Quds-Marsch in Berlin

 

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Am 1. Juni 2019 findet wieder der alljährliche Al-Quds-Marsch in Berlin statt. Dies zu einer Zeit, in der der stets vorhandene Antisemitismus stetig ansteigt. Der Antisemitismus-Beauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, riet vor einigen Tagen den Juden in Berlin, nicht mit einer Kippa durch Berlin zu laufen. Diesen Rat nahm er nun zurück, da er viel Kritik deswegen einstecken musste.

Herr Klein hat nicht den Juden Ratschläge zu geben. Vielmehr ist es seine Aufgabe die JudenfeindInnen im Blick zu haben und gegen Antisemitismus zu arbeiten.

Im Iran ist der Al Quds-Tag  ein Feiertag und wird dort als Staatsakt am Ende des Ramadan gfeiert.  Er wurde dort 1979 im Zuge der islamischen Revolution eingeführt.  Ziel der Al-Quds Bewegung und des Marsches ist die Vernichtung Israels.

Das diese Veranstaltung in Berlin noch immer stattfinden darf, ist nicht zu fassen. Es gibt die Gegendemo, und ich hoffe auf eine stärkere Beteiligung als in den Vorjahren.

https://www.facebook.com/events/1088623221321056/

 

 

 

 

 

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